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News

11Aug

Big Data und die gesellschaftlichen Folgen

Die Erzeugung, Verknüpfung und Auswertung großer Datenmengen, oft mit dem Begriff „Big Data“ verbunden, beeinflusst in unserer modernen, digitalisierten Gesellschaft beinahe alle Lebensbereiche. Vernetzte Computertechnologie, Smartphones, soziale Netzwerke, vielfältige Online-Angebote und die Durchdringung des Alltags mit dem „Internet der Dinge“ führen zu einer rasanten Vervielfachung von Datenquellen und Datenmengen. Neben den Potenzialen von Big Data, z. B. in den Bereichen Wirtschaft oder Medizin, werden zunehmend auch die gesellschaftlichen Herausforderungen deutlich.

08Jul

Big Data und Gesellschaft – Zwischen Kausalität und Korrelation

Am 15. und 16. Februar 2016 wird im Rahmen des ABIDA–Projekts eine Fachtagung mit dem Titel „Big Data und Gesellschaft – Zwischen Kausalität und Korrelation“ in Münster stattfinden. Die Fachtagung soll dazu dienen, erste Erkenntnisse des Projekts zu präsentieren und den interdisziplinären Austausch zwischen Fachleuten der forschungsrelevanten Interessengruppen und Interessierten zu fördern.

28Jun

Innovative und interdisziplinäre Forschung zu Big Data

Im Rahmen eines NJW-Interviews erklärt Prof. Dr. Thomas Hoeren den Forschungsansatz des ABIDA-Projekts und warum der Reiz dieses geisteswissenschaftlichen Forschungsclusters zum Thema Big Data gerade in der Interdisziplinarität liegt.

25Jun

Forschungsprojekt zu Big Data

 Ankündigung des ABIDA-Projekts im Newsletter der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster.

 
24Jun

Veranstaltung: Vernetzte Mobilität – Erweiterung der persönlichen Autonomie oder Eingrenzung der Privatsphäre?

Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Leiter des Arbeitskreises Recht im ABIDA-Projekt, spricht am 25.06.2015 auf der Veranstaltung „Vernetzte Mobilität – Erweiterung der persönlichen Autonomie oder Eingrenzung der Privatsphäre“ in Stuttgart zum Thema: „Was bedeutet die digitale Revolution für den Individualverkehr der Zukunft?“

17Jun

Big Data in a Transdisciplinary Perspective

Im Rahmen der Herrenhäuser Konferenz (25. - 27. März 2015) brachte die VolkswagenStiftung zusammen mit Dietmar Harhoff (München), Thomas Lippert (Jülich), Volker Markl (Berlin), Arnold Picot (München), Ralph Schroeder (Oxford) sowie Amir Zeldes (Georgetown University) herausragende internationale Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlichster Disziplinen zusammen und ermöglichten damit eine transdiziplinäre Diskussion auf hohem intellektuellem Niveau.

01Jun

Flyer (Projektbeschreibung)

Kurzbeschreibung des Projekts zum Herunterladen:

Flyer (PDF)
27May

Die Macht von Big Data entschlüsseln und steuern

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet Forschungsprojekt zu den gesellschaftlichen Folgen von wachsenden Datenmengen. „Daten sollen Menschen dienen, nicht belasten“ (Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Wanka)

Zur offiziellen Pressemitteilung des BMBF: www.bmbf.de/press/3787.php?hilite=abida

27May

"Bewusstsein für Big Data schaffen"

„Das Sinnvollste wäre, allgemein ein Verständnis davon zu erzeugen, was diese zunehmende Vernetzung wirklich für das Leben des Einzelnen in seinem Alltag bedeutet.“ (Broß, Armin: „Bewusstsein für Big Data schaffen“, in: Badisches Tagblatt)

In einem Interview mit dem Badischen Tagblatt gewährt Reinhard Heil, Mitarbeiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des KIT, einen Einblick in die Fragestellungen und Ziele des Forschungsprojektes ABIDA.