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News

14Feb

Dossier: Meinungsvielfalt im Big-Data-Zeitalter

Die Informationen, die den Menschen zur Verfügung stehen, sind in solch einer Masse vorhanden, dass es dem Einzelnen unmöglich ist, alle Inhalte zu erfassen. Aufnahmefähiger ist an dieser Stelle die Technik. So werden mit Hilfe von Big-Data-Anwendungen die im Internet vorhandenen Informationen in einem ersten Schritt gesammelt. Im Anschluss können die Daten sortiert und analysiert werden, wodurch jedem Einzelnen diejenigen Informationen präsentiert werden können, die aus seiner Sicht relevant erscheinen.

31Jan

VERANSTALTUNG: ABIDA EXPERTENWORKSHOP „VERNETZTER VERKEHR IM ZEITALTER VON BIG DATA"

Liegt die Zukunft der Mobilität auf dem Rücksitz eines sich durch die Smart City navigierenden Smart Cars?
Die Digitalisierung und Vernetzung des Verkehrs eröffnet Chancen für intermodale Verkehrsangebote. Antreiber dieser Vernetzung sind riesige Datenmengen. Angefangen von Modellen zur Verkehrssteuerung, über die Mensch-Maschine-Schnittstelle, bis hin zu praktischen und haftungsrechtlichen Implikationen des automatisierten und autonomen Fahrens: Es besteht Austausch- und Diskussionsbedarf zwischen den Disziplinen.

19Jan

Call for papers: The Tracked Society

Call for papers The Tracked Society - Interdisciplinary Approaches on Online Tracking for an multidisciplinary workshop in Amsterdam and a related special issue


Important dates

18Jan

Dossier: Microtargeting – Gezielte Wähleransprache im Wahlkampf

Mittels sog. Microtargeting soll Big Data den Parteien im Wahlkampf zu mehr Effizienz verhelfen. Die gezielte Ansprache einzelner Wähler und Wählergruppen über Soziale Netzwerke oder im datengestützten Haustürwahlkampf kam bereits bei der Bundestagswahl 2017 und deutlich intensiver in US-Wahlkämpfen zum Einsatz. Der Einsatz von Microtargeting wirft sowohl Fragen nach der demokratischen Legitimation durch Wahlen als auch insbesondere datenschutzrechtliche Fragestellungen auf.

18Jan

Artikel: Individualität im Quellcode? Softwareschutz und Urheberrecht

Die Individuallität von Sourcecode ist relevant für die Urheberrechtliche Bewertung von Software. Nur was zeichnet Individellen Quellcode aus ? Diese Frage behandeln ABIDA Projektsprecher Thomas Hoeren und Mitarbeiter Nils Wehkamp in einem Artikel in der Computer und Recht


Hoeren, Thomas / Wehkamp, Nils, Individualität im Quellcode? Softwareschutz und Urheberrecht, CR 2018, 1-7

16Jan

Dossier: Mobile Payment

In zunehmendem Maße dringen Mobile Payment-Lösungen auf den deutschen Markt. Dabei ist zu erwarten, dass die momentan noch vorherrschende Skepsis abnehmen wird. Besonders für den stationären Handel kann die Nutzung dieser Technologie Vorteile bieten. Vor der Einführung sind jedoch einige juristische Feinheiten zu beachten, um den Einsatz rechtssicher zu gestalten.

Ass. iur. Christian F. Döpke, LL.M., LL.M., Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM), Westfälische Wilhelms-Universität Münster

09Jan

Symposium für Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot

Aus Anlass des Todes von Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot im Juli diesen Jahres lädt die Fakultät für Betriebswirtschaft zu einem Symposium am

 

Freitag, den 19.1.2018
von 14:00 Uhr bis ca. 17:00
mit anschließendem Empfang in den Räumen der LMU



ein, um gemeinsam das wissenschaftliche Wirken von Arnold Picot zu würdigen. Das Programm finden Sie hier; Ihre Anmeldung ist ab sofort möglich unter:

08Jan

Publikation: Internetrecht: ein Grundriss

Die neue Auflage des Lehrbuchs "Internetrecht: ein Grundriss" von ABIDA Projektsprecher Prof. Dr. Thomas Hoeren ist Ende Dezember erschienen. Das Lehrbuch umfasst die Kernbereiche dieser rechtlichen Querschnittsmaterie.


Thomas Hoeren (Hg.), Internetrecht, Berlin (De Gruyter) 2017.

04Jan

Dossier: Big Social Data

Immer mehr Menschen nutzen soziale Netz-werke. Das bekannteste und meist genutzte ist Facebook. Facebook hat aktuell mehr als zwei Milliarden Nutzer, die jeden Tag unzählige Da-ten produzieren. Neuste Studien zeigen, wel-che Informationen sich durch Big Data-Anwendungen aus diesen Daten generieren lassen. Dies birgt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für jeden einzelnen Nutzer. Es entstehen jedoch auch vielfältige Möglichkeiten für Fir-men und staatliche Stellen adäquater und schneller auf Veränderungen und andere An-forderungen der Bevölkerung zu reagieren.

19Dec

ABIDA-Arbeitskreis-Experte untersucht Bedeutung von Big Data in der Medien-Öffentlichkeit

„Handygate“ – dieser Begriff bezeichnet die Sammlung millionenfacher Handydaten bei einer Großdemonstration in Dresden im Jahr 2011. Die Handygate-Affäre diente nun Prof. Christian Petzold (Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung, Universität Bremen) und Charlotte Fischer (Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin) als Aufhänger einer Untersuchung des medialen Diskurses über Big Data in Deutschland und die Bedeutung dessen für die Öffentlichkeit.